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1 Reaktion

  1. Carsten Weber sagt:

    Das Grundproblem ist das Natur zu billig ist, wie auch die sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der Massentierhaltung nicht vollständig beachtet werden. Das ist der Biohaltung zum Teil nicht anders. Kosten die bisher auf die Allgemeinheit übertragen werden, müssen internalisiert werden. Z. B. Verschmutzung des Grundwassers durch Gülle, Zerstörung der Regenwälder zur Soja- und Palmölproduktion für Tierfutter, Erhöhung der Gesudheitskosten durch Antibiotikaresitenzen, Vernichtung der Bestäubungsleistung von INsekten durch Gifteinsatz usw. . Dazu der weltweite Verlust der Biodiversität durch diese Art der Landwirtschaft. Auf der 2-tägigen Konferenz „extinction and livestock“ in London letzte Woche waren die weltweit führenden Wissenschaflter zusammen um, genau dafür neue Wege aufzuzeigen und sehr konzentriert die Beweise des weiteren Weges mit industrieller Landwirtschaft zu verdeutlichen. Dabei sind eben nicht nur die eogistischen Dinge relevant sondern ebenfalls der Umgang mit Tieren und Menschen, der Verlust der eigenen Gesundheit, der eigenen Entscheidungsmöglichkeiten im Bezug auf Ernährungswahl, sowie alle ökologischen Konsequenzen die unser Überleben und das viele Tiere und Pflanzen dieser Welt in Frage stellen. Empathie ist wichtig. Aber es müssen sowohl Entscheidungen auf politischer als auch auf Konumentenbasis dazu beitragen. Jeder entscheidet dreimal am Tag darüber wie es weitergeht.

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