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„Städte sollen wirklich von einander lernen.“

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Gerald-Babel Sutter hat mit der Urban Future Global Conference einen Rahmen für den Austausch zwischen Städten geschaffen. (Bild: Lupi Spuma)

Gerald Babel-Sutter, Veranstalter der Urban Future Global Conference erklärt, wie man Tausende Menschen an einem Ort versammelt, um über urbane Nachhaltigkeit zu reden.

Die Konferenz Urban Future bringt alle zwei Jahre Entscheidungsträger aus Städten zusammen, um über Zukunftsvisionen und konkrete Lösungen für nachhaltigere Städte zu diskutieren. Ende Februar 2018 findet die dritte Ausgabe in Wien statt. Angekündigt sind 200 Speaker und 3000 Konferenz-Teilnehmer aus 400 Städten. CityChanger nennt Konferenz-Gründer Gerald Babel-Sutter die Teilnehmer. Was diese CityChanger verbindet, wie die Urban Future Konferenz nach nur zwei Ausgaben in Graz eine solche Dimension erreichen konnte und weshalb Städte längst Global Player sind, erklärt Babel-Sutter er im Interview.

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Herr Babel-Sutter, ich war eben auf Ihrer Website und habe gelesen, dass die erste Urban Future Konferenz 2014 in Graz 1000 Teilnehmer hatte. Zwei Jahre später waren es schon 1.600. Und nun in Wien wird die Konferenz noch größer. Wie wird eine Konferenz so schnell so riesig?

„Am Anfang war Urban Future nicht so groß geplant. Wir haben uns 2013 bei der Recherche auf den deutschsprachigen Raum beschränkt, dazu ein paar internationale Speaker. Als wir die Konferenz dann ausgeschrieben haben, dachten wir: ,Es wäre cool, wenn 300 Leute kommen.’ Und dann kamen 1.000. Als sich einen Monat vor der Konferenz abgezeichnet hat, dass es viele Anmeldungen gibt, saßen wir da und dachten uns: ohje. Unser Team ist total geschwommen.“

Das klingt so, als hätten Sie damals einen Nerv getroffen. Was ist das Besondere an Urban Future?

„Ich habe damals, 2013, für eine Werbeagentur gearbeitet. Und die hatte für einen Kunden eine Konferenz über Elektromobilität organisiert, jahrelang. Aber das hat irgendwie nicht mehr funktioniert und die Leute sind nicht mehr gekommen. Es gab zu der Zeit überall Elektromobilitäts-Veranstaltungen. Ich habe dann überlegt, was die Leute denn sonst noch interessieren könnte. Ein paar ehemalige Teilnehmer unserer Veranstaltungen habe ich dann angerufen und gefragt: ,Was findet ihr spannend?’.

Und wie lauteten die Antworten?

„Ich habe in den Gesprächen mit Städten herausgehört, dass die technologischen Fragen für sie nicht wirklich der Knackpunkt für den nachhaltigen Wandel sind. Sondern eher die Frage: ,Wie machen wir’s?’. Es geht um die Implementierung. Wenn Städte Elektromobilität fördern wollen, dann müssen sie es schaffen, dass die Menschen die Technologie auch akzeptieren und nutzen. Dabei können Städte viel voneinander lernen. Deshalb wollten wir eine Veranstaltung für Menschen machen, die an der Umsetzung von Lösungen arbeiten, um Städte nachhaltiger zu machen.“

An solchen Lösungen wird ja an ganz verschiedenen Stellen gearbeitet. Was verbindet die Urban Future Teilnehmer, außer, dass sie mit Städten zu tun haben?

„Das sind vor allem Leute, die beim Thema urbane Nachhaltigkeit wirklich leidenschaftlich sind und denen es ein persönliches Anliegen ist, die Entwicklung voranzutreiben. Dabei ist es völlig egal, ob es eine Bürgermeisterin ist oder jemand aus einem Unternehmen, von einer NGO, von der Uni oder aus einer Magistratsabteilung, völlig egal. Es ist toll, zu sehen, wie sehr sich die Teilnehmer auf Augenhöhe begegnen. Wir hatten zum Beispiel den ehemaligen Bürgermeister von London, Ken Livingstone, als Speaker. Wenn man sich bewusst macht, dass die Region London eine Wirtschaftsleistung hat, die so groß ist wie die von Österreich, Slowenien und der Slowakei zusammen, dann sieht man schon, was das für eine Position ist. London war die erste wirklich große Stadt, die eine City Maut eingeführt hat. Und Ken Livingstone hat anhand dieses Beispiels darüber gesprochen, dass man als Politiker Mut braucht, um Entscheidungen zu treffen, von denen man überzeugt ist. Die City Maut hat er gegen große Widerstände durchgesetzt. Und mit seiner Erzählung hat er die Zuhörer gepackt. Weil er überzeugend erklären konnte, dass sich Leidenschaft bezahlt macht.“

Welche Bereiche sind es denn, in denen Städte gerade leidenschaftlich Entwicklungen vorantreiben?

„Ein sehr leidenschaftliches und auch emotionales Thema bleibt die Mobilität. Da passiert gerade weltweit sehr viel. Dass die Bewegung zur Elektromobilität innerhalb von ein paar Jahren dazu geführt hat, dass technologische Riesenplayer einen 180 Grad-Schwenk in ihrer strategischen Ausrichtung gemacht haben, ist schon enorm. Und da wird sich weiterhin viel tun, allein durch die weitere Verdichtung der Städte.“

Welche Rolle spielen Städte bei solchen technologischen Umwälzungen?

„Städte können viel schneller reagieren als andere politische Einheiten. Und das tun sie zunehmend auch. Deshalb erscheinen ja auch große Städte aktuell immer häufiger auf der politischen Bühne. Als Präsident Trump angekündigt hat, aus dem Klimaabkommen auszusteigen, haben gleich mehrere US-Städte angekündigt, da nicht mitzumachen. Und: Es wird zunehmend verstanden, dass Städte im Wettbewerb zueinander stehen. Nicht nur um Einwohner, sondern auch um die hellsten Köpfe. Das ist ein Wettbewerb um talent, wie man auf Englisch sagen würde. Und dafür müssen sich die Städte positionieren. Städte, die dabei eine ganz klare Positionierung haben und wissen, wohin sie sich entwickeln wollen, die tun sich natürlich viel einfacher im Wettbewerb als Städte, die sich nur als ein Ort, an dem viele Leute wohnen, begreifen.“

Gibt es Beispiele für Städte, die sich im Wettbewerb klar positionieren?

„Nehmen wir zum Beispiel Tel Aviv. Eine eigentlich recht kleine Stadt mit 430.000 Einwohnern. Dort wurde mit einer ganz klaren strategischen Ausrichtung darauf fokussiert, innerhalb von 25 Jahren zu einem der weltweiten Hotspots für Tech Start-ups zu werden.“

Gibt es eine Stadt, die der absolute Leuchtturm für urbane Nachhaltigkeit ist?

„Nein. Die gibt es nicht. Malmö in Schweden schreibt jede Führungsstelle in der Verwaltung international aus, um langfristig die besten Köpfe zu bekommen. Das ist sicher sehr innovativ. Kopenhagen ist sensationell im Radverkehr. In Oslo soll bis 2019 das größte autofreie Stadtgebiet Europas entstehen. Und Wien ist sicher einer der herausragenden Player weltweit, was den öffentlichen Verkehr betrifft.“

Städte haben ja auch eine Reihe sozialer Funktionen zu erfüllen und ganz unterschiedliche Interessen unter einen Hut zu bringen. Geht das auch in dieser Wettbewerbslogik?

„Soziale Aspekte der Stadt spielen in diesem Wettbewerb natürlich auch eine Rolle. Viele Städte meistern das sehr gut. Zum Beispiel Wien. Bei der Urban Future Konferenz sprechen wir unter dem Titel „The Invisible Smart City“ über Dinge, die Städte unternehmen, um ein gutes soziales Umfeld zu schaffen. Oft nimmt man das gar nicht wahr. Es gibt weltweit zum Beispiel kaum eine Stadt, die so wenig soziale Spannungen hat wie Wien. Und das ist kein Zufall. Dieser soziale Zusammenhalt ist eine ganz klare Strategie der Stadt Wien, wofür auch sehr viel investiert wird. Und das lohnt sich.“

Unterschätzen Städte ihren Einfluss als als politische Akteure?

„Es wird auch Städte geben, die sich überschätzen. Was man aber sehr klar sieht, ist, dass Städte in den letzten Jahren ganz massiv zu wichtigen politischen Akteuren geworden sind. Fragen Sie mal VW und Co., was sie von der Macht der Städte halten. Vor fünf Jahren hätte kein Mensch gedacht, dass zwei große Hauptstädte – London und Paris – sich zusammentun und der Autoindustrie sagen, wohin die Entwicklung in der Mobilität gehen soll. Da geht es zum Beispiel um die Feinstaubbelastung, weil Städte eben dafür sorgen müssen, dass die Luft sauber ist. Da nutzen große Städte ihre Hebel zunehmend.“

Woran liegt es, dass Städte diese Hebel gerade in den letzten Jahren entdecken?

„Ich denke, dass die Herausforderungen in den Städten einfach derartig groß sind, dass sich ein lokaler Politiker, der wirklich mit den Leuten in Verbindung steht, es sich nicht leisten kann, diese Herausforderungen nicht anzugehen. In London zum Beispiel geht man von jährlich mehreren Tausend Toten durch Feinstaubbelastung aus. Da kann man als Bürgermeister nicht einfach nichts tun. Da merkt man, dass Städte – wenn sie denn wollen – wirklich in der Lage sind, massive Entscheidungen zu treffen.“

Sind Städte als politische Akteure vielleicht sogar oft handlungsfähiger als nationale Regierungen, die Interessen von verschiedensten Regionen unter einen Hut bringen müssen?

„Sie sind zumindest oft schneller in der Umsetzung. Vor allem, wenn es Mehrheitswahlrecht gibt.“

Wie ist das in asiatischen Megastädten, wo es vielleicht nicht unbedingt eine Tradition kommunaler Demokratie gibt? Sind diese Städte merklich schneller in der Umsetzung von Maßnahmen?

„Oh ja.“

Also ist Demokratie für City Changer eher unpraktisch?

„Ja. Insofern, als demokratische Veränderungen länger dauern. Der Frustpegel ist in der Demokratie vielleicht höher. Ich habe über dieses Thema einmal mit Jorgen Randers gesprochen. Der hat am Bericht ,Die Grenzen des Wachstums’ vom Club of Rome mitgeschrieben. Und er hat gesagt: ,Demokratie ist für massive Veränderungsprozesse nicht sehr förderlich’. Gerade bei Themen wie dem Klimawandel ist die Zeit, die demokratische Entscheidungen benötigen, vielleicht gar nicht mehr gegeben. Das ist natürlich eine schwierige Frage.“

Nun treffen weder demokratische noch andere Städte ausschließlich richtige Entscheidungen. Wie können Städte es vermeiden, wichtige Weichenstellungen zu verpassen?

„Das ist ein superspannendes Thema. Zum Beispiel durch Experimental Zones, in denen Städte ausprobieren, was funktioniert und was nicht. Das gibt es zum Beispiel in Mexico City. Dort versucht man experimentell herauszufinden, wie Budgets einzelner Bezirke am effizientesten eingesetzt werden können. Das ist ein sehr pragmatischer Zugang. Bei uns in Mitteleuropa hat man oft das Gefühl, dass Pragmatismus und Stadtentwicklung nicht sonderlich gut zueinander passen. Man denkt, Städte sind große und behäbige Organisationen. Im Großen und Ganzen ist das auch der Fall, aber es gibt Städte die aus diesem Denken wirklich ausbrechen und neue Wege beschreiten und an den Entscheidungswegen etwas ändern.“

Wie gelangt man zu einer Auswahl Themen, die Entscheider in Städten interessieren?  

„Wir entwickeln über ein Jahr lang auf einer Wand mit Post-its ein riesiges Brainstorming mit möglichen Themen. Die ergeben sich aus Gesprächen, aus Büchern, aus Artikeln. Wenn wir das Gefühl haben: Das könnte für CityChanger spannend sein, dann kommt das auf die Wand. Irgendwann ordnen wir dann alles zu Themengruppen und schauen, wer dazu etwas interessantes zu sagen haben könnte. Was sind die spannenden Projekte in einem bestimmten Bereich? Welche Städte sind in der Entwicklung am weitesten? Dann suchen wir coole Speaker.“

Und wie schaffen Sie es, 200 Speaker zur Konferenz zu bringen, die von ihren Themen so berichten können, dass ihre Vorträge wirklich interessant sind?

„Das ist eine Herausforderung. Weil nicht jeder, der einen bekannten Namen hat, auch ein guter Speaker ist. In die Suche nach wirklich guten Speakern fließt sehr viel Arbeit von unserem Team. Zuerst telefonieren wir einmal mit allen potenziellen Speakern. Dann schauen wir uns über Skype an, wie ihre Körpersprache ist. Und wenn wir sagen: ,Okay, das ist jemand, den wir haben wollen’, dann ist das oft bereits ein guter Speaker. Und ansonsten coachen wir auch Leute zu Speakern.“

Das heißt, Urban Future macht sich die Speaker zum Teil selbst?

„Wir haben aus den Erfahrungen der ersten beiden Konferenzen heraus ein eigenes kleines Start-up gegründet, das sich mit dem Coaching von Speakern befasst. Da geht es darum, wie man eine spannende Präsentation macht.“

Das ist im deutschsprachigen Raum nicht so verbreitet wie im englischsprachigen Raum, stimmt’s?

„Absolut. In vielen Ländern lernt man schon in der Schule, vor anderen zu präsentieren und zu sprechen. Als ich in der Schule war, so vor dreißig Jahren, hatten die Kinder oft Panik, vor der Klasse zu reden. Das ist inzwischen anders. Schüler müssen ständig Präsentationen machen. Aber viele Präsentationen sind hier noch sehr wissenschaftlich geprägt. Da geht es um konkrete, akkurate Ergebnisse und nicht darum, gute Stories zu erzählen.“

Wie lockt man hochkarätige Speaker zu einer Konferenz?

„Wir sind eben sehr leidenschaftlich. Und diese Leute auch. Das ist eines der Geheimnisse. Als Urban Future zum ersten Mal stattfand, mussten wir an der einen oder anderen Stelle mit einem Honorar nachhelfen. Inzwischen stehen wir bei 102 Speakern für die Veranstaltung im Februar. Und davon zahlen wir genau einem ein Honorar.“

Wieso bekommt dieser eine Speaker ein Honorar?

„Der ist einfach sehr bekannt. Wirklich berühmte Speaker unterhalten große Teams. Das sind eigentlich Firmen. Al Gore zum Beispiel hat fast zwanzig Mitarbeiter. Das muss man erst einmal bezahlen. Für den ist es keine Option, etwas ohne Bezahlung zu machen.“

Finden Sie es nicht eigenartig, wenn ehemalige Politiker als Speaker immense Summen verlangen? 

„Ich finde das sogar sehr eigenartig. Gerade im Bereich der nachhaltigen Entwicklung. Die Top-Speaker kosten teilweise bis zu einer halben Million und kommen dann im Privatflugzeug. Da sehe ich keine Verhältnismäßigkeit und so etwas lehnen wir als Veranstalter ab. Unsere Schmerzgrenze liegt natürlich deutlich unter einer halben Million. Auch 50.000 Dollar finde ich fragwürdig.“ 

Auch eine Urban Future Teilnahme als Zuhörer ist nicht unbedingt für jede Stadt leistbar.

„Stimmt, das ist eine Challenge. Die Veranstaltung kostet 1,5 Millionen Euro. Und irgendwer muss am Ende bezahlen. Dadurch, dass wir politisch unabhängig sind, lassen wir uns ungern den Großteil von einem Ministerium oder der EU bezahlen. Deshalb sind wir darauf angewiesen, dass die Teilnehmer zahlen. Wir haben deshalb Partnerschaften mit Entwicklungsbanken. Zum Beispiel hat die Weltbank ein Programm für Bürgermeister aus Osteuropa, dessen Teilnehmer zur Urban Future kommen. Das funktioniert relativ gut. Wir wollen auch eine Delegation aus Südamerika durch ein solches Programm nach Wien holen.“

Wieso gibt es nicht einfach Video-Streams?

„Einfach, weil wir wollen, dass die Leute sich begegnen. Das persönliche Treffen ist ja ganz wesentlicher Teil des Formats. Ich war schon auf vielen Konferenzen, die gut dokumentiert wurden. Da gibt es dann am Ende dicke Publikationen. Aber die stehen letztlich im Regal. Die persönlichen Eindrücke und Gespräche sind einfach viel mehr wert.

(Bild: Lupi Spuma)

Welche Rolle spielen Konzerne und Unternehmen im Programm von Urban Future? 

„Ein Teil der Veranstaltung ist die Urban Future Expo. Dort präsentieren sich Unternehmen, die an konkreten Lösungen für die Probleme von Städten arbeiten. Da gibt’s zum Beispiel eine Gaming App aus Chile, die Menschen zum Fahrradfahren bewegen will. Da bekommt man Punkte für Strecken, die man mit dem Fahrrad zurücklegt. Eine wirklich coole Sache. Über den Gaming-Ansatz bringt die App Leute aufs Rad. Und gleichzeitig werden Daten über Verkehrsströme gesammelt. Das sind Daten für die Planung der Fahrrad-Infrastruktur, die in vielen Städten einfach fehlen. Über klassische Sensoren an Radwegen findet man nämlich nicht heraus, wohin die Radfahrer unterwegs sind.“

Finden auch Themen der kritischen Stadtforschung Platz bei Urban Future, oder geht es vor allem um technologische Lösungen?

„Kritische Stimmen gibt es letztlich überall. Und die Leute, die mit Leidenschaft dabei sind, werden immer auch kritische Stimmen haben. Was wir nicht sind, ist ein purer Lobgesang auf die digitale Smart City oder so etwas. Wir behandeln viele Aspekte städtischen Lebens.“

Freuen Sie sich schon auf ein Highlight der Urban Future 2018?

 „Wenn alles klappt, dann veranstalten wir eine Fuck-up Night, bei der Städte ihre gescheiterten Projekte vorstellen können. Es war nämlich in den letzten Jahren für viele Teilnehmer besonders spannend zu hören, welche Erfahrungen andere Städte bereits gesammelt haben. Wir wollen nicht, dass über Projekte nur in der typischen Marketing-Tonalität gesprochen wird. Die Städte sollen schließlich wirklich voneinander lernen und miteinander ins Gespräch kommen. Fehler müssen ja nicht zweimal gemacht werden.“

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