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Der Stress sieht rot: Rote-Rüben-Salat

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Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass man sich ausgerechnet dann beim Mittagessen anpatzt, wenn im Anschluss eine Präsentation oder ein wichtiger Termin mit Kunden ansteht. Neben den Klassikern Tomatensauce und Kernöl sind auch Rote Rüben eine heimtückische Fleckenquelle. Trotzdem sollte man seiner Garderobe zuliebe nicht auf diesen Salat verzichten: Denn Rote Beete enthält neben Eisen und Folsäure viel Nitrat und ist damit ein idealer Blutdrucksenker – quasi das perfekte Anti-Stress-Essen fürs Büro. Entspannt lässt sich jeder Termin mit Bravour meistern – sogar mit einem Fleck auf der Bluse.

ROTE-RÜBEN-SALAT MIT FETAKÄSE UND WALNÜSSEN

© Sarah Krobath

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Bio-Zutaten:

300g gekochte Rote Rüben (z.B. von Spar Natur Pur)

50g Feta-Käse

1 Handvoll Walnusskerne

Saft einer Zitrone

1 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

getrocknete Kräuter (z.B. Sonnentor „Alles im Grünen“ Salatgewürz)

+ Zitronenpresse

 

Zubereitung (Dauer ca. 8 Minuten):

1. Die Roten Rüben in dünne Scheiben schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen.

2. Die Zitrone auspressen und das Gemüse mit Zitronensaft und Olivenöl marinieren.

3. Den Feta würfeln, die Walnüsse grob zerkleinern und gemeinsam mit den Roten Rüben auf einem Teller anrichten. Nach Belieben mit Kräutern garnieren und stressfrei – im besten Fall auch fleckenfrei – genießen.

Rezept als PDF

 

Bis bald und nicht vergessen: Die Mittagspause ist zu kurz für schlechtes Essen.

Sarah

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2 Antworten

  1. katha sagt:

    nettes, simples rezept, aber dass die rote rübe „viel nitrat“ enthält und „damit ein idealer blutdrucksenker“ ist, kann man so nicht stehen lassen. erstens wirken kalium und magnesium da auch mit, und außerdem war nitrat lange umstritten – und hoher nitratgehalt galt als ziemlich ungesund, weil zu nitrit umgewandelt, jetzt gibt’s halt neue studien, die besagen, dass rote-rüben-saft bei hypertonie helfen soll. der niratgehalt hängt von der düngung der rüben ab. je weniger, desto besser (wovon beim bio-anbau auszugehen ist). ich wäre sowieso ein bisserl vorsichtig mit gesundheitsbezogenen aussagen bei lebensmitteln. das hängt von der reife, vom boden, von der düngung, vom erntezeitpunkt, von der lagerdauer, von der zubereitungsart und -dauer und natürlich von dem ab, was sonst noch in dem gericht drin ist. es reicht ja, wenn’s gut schmeckt und aus frischen zutaten (möglichst aus bio-landwirtschaft) gemacht wurde. wir essen halt keine inhaltsstoffe, sondern möglichst wohlschmeckende gerichte aus einer vielzahl von inhaltsstoffen, deren wechselwirkungen oder ergänzende effekte viel zu wenig bekannt sind.

  2. Danke für die vielen Infos. Was Inhaltsstoffe und deren Wirkung angeht, sind sich die Wissenschaftler leider wirklich oft uneinig und eine Studie widerlegt die andere – ich werde das in meinen künftigen Posts stärker berücksichtigen. Ich bin ganz deiner Meinung, dass wir keine Inhaltsstoffe essen. Außerdem merkt man meist selbst, ob einem ein Lebensmittel bzw. ein Gericht gut tut. Und wenn bei frischen Bio-Zutaten ab und zu der Placebo-Effekt grüßen lässt, stört das auch nicht weiter.