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Ein Holzquadrat zum Wohnen

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Die Q-Box an ihrem Standort in Seestadt, eine 22 m² Einraumholzbox. (Foto: Mosetig)

Wenn ein gelernter Bühnenbildner sich Gedanken über ein mobiles Niedrigstenergiehaus im Format XS macht … 

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Über die Q-Box von Maurus Mosetig, über seinen Weg vom Bühnenbildner zum „grünen“ Architekten und über das Besondere an seinem Prototyp für nachhaltiges Wohnen haben wir bei BIORAMA bereits berichtet. Auch die „Transition Base“, das Areal in Seestadt  auf dem das Mini-Holzhaus steht hat den Weg in unser Online Portal gefunden.

Ende Mai öffnete die Q-Box in der Seestadt bei der Aktion „Open Days in der Q-Box“ im Rahmen der Aktionstage Nachhaltigkeit ihre Pforten – oder besser gesagt ihre Eingangstür – für interessierte Besucherinnen und Besucher. Und denen gefiel das minimalistische Holzhaus so gut, dass die Q-Box im anschließenden Online-Voting gleich zum einem der fünf besten Projekte im Rahmen der Aktionstage Nachhaltigkeit gewählt wurde. Das war für BIORAMA Grund genug, die Q-Box und ihren Erschaffer Maurus Mosetig noch einmal zu besuchen.

Viel mehr als ein Holzhaus in Miniformat. Auch außerhalb der vier Holzwände lauern Ideen und Visionen. Maurus Mosetig würde sich wünschen, wenn sich eine Art „Open Source“ Freiraum entwickeln würde. (Foto: BIORAMA)

Die ursprüngliche Idee der Quadratwohnung war auf Mobilität ausgerichtet. Maurus ist überrascht, dass diese Funktion bei den meisten Q-Box InteressentInnen bisher nicht im Vordergrund steht. Sesshaft sein ist wohl doch höher im Kurs. (Foto: Mosetig)

„To Go“ – Das Zuhause möglichst einfach abbauen und an einen neuen Standort transportieren zu können, wäre eigentlich eine praktikable Reaktion auf die gängige Vielumzieherei der Gesellschaft. (Foto: BIORAMA)

Mit den unterschiedlich breiten Holzlatten der Außenverkleidung will Mosetig die Vielfalt der Verkleidungen zeigen. (Foto: BIORAMA)

Ein Blick aus dem Q-Box Fenster sorgt für Gesprächsstoff: Die Seestadt. Die Wiese im Bild wird bald weiteren Beton Boxen weichen – Diesseits und jenseits der alten Baumallee. Dann müssen auch die Q-Box und die Holz- und Lehmhütten der „Transition Base“ der wachsenden Großstadt weichen. (Foto: BIORAMA)

Maurus Mosetig zeigt am Modell den Wandaufbau seiner Q-Box: Lärchenholz mit Hanfjutedämmung. Eine spezielle Membran dient als Dampfbremse. Feuchtigkeit gelangt von innen nach außen, aber nicht von außen nach innen. (Foto: BIORAMA)

Maurus Mosetig und Evelyn Bartusch investieren auch weiterhin viel Zeit, Kreativität und Leidenschaft in die Q-Box. (Foto: BIORAMA)


Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Medienkooperation von BIORAMA und den Aktionstagen Nachhaltigkeit

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1 Reaktion

  1. Jenny sagt:

    Sehr coole Sache! Bilder von innen wären noch spannend. Vielversprechend!