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Es müssen nicht immer Pommes sein: Zuckerschoten rot-weiß

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Wenn alle Büros – von störrischen Klimaanlagen einmal abgesehen – etwas gemeinsam haben, dann die Farbe Grau. Soweit das Auge reicht graue Tische und Spannteppiche, auf denen graue Kopierer thronen, und graue Gänge, die von gleichfärbigen Regalen gesäumt werden. Kein Wunder, dass in der Mittagspause alle nach Farbe lechzen. Um den Büroalltag ein wenig bunter zu machen, müssen es aber nicht unbedingt quietschgelbe Pommes mit knallrotem Ketchup sein – ein warmer Zuckerschoten-Salat in kräftigem Grün, Rot und Weiß kann sogar noch mehr: Er zaubert einem nicht nur Farbe auf den Teller, sondern auch ins Gesicht.

WARMER ZUCKERSCHOTEN-SALAT ROT-WEISS

© Sarah Krobath

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Bio-Zutaten:

1 EL Olivenöl

1 Packung (200g) Zuckerschoten

9 Cocktailtomaten

75g Feta

Salz, Pfeffer

1 Schuss Apfelessig

1 Scheibe Vollkornbrot

eventuell frisches Basilikum (siehe Tipp)

 

Zubereitung (Dauer ca.12 Minuten):

1. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Inzwischen die Cocktailtomaten halbieren, Feta-Käse und Vollkornbrot in Würfel schneiden.

2. Die Zuckerschoten im Öl andünsten bis sie eine kräftig grüne Farbe haben. Dann die Tomaten hinzufügen und kurz mitdünsten. Das Gemüse auf einem Teller anrichten, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Apfelessig beträufeln.

3. Die Brotwürfel in der heißen Pfanne rösten, zusammen mit dem Feta über das Gemüse streuen und nach Belieben mit Basilikum garnieren. So viel Farbe am Teller lässt sogar manche Pommes-Kollegen grün vor Neid werden.

Rezept als PDF

 

TIPP:

Gegen den grauen Büroalltag ist ein Kraut gewachsen. 

Und nicht nur eines: Ob Basilikum, Schnittlauch, Petersilie oder Minze – mit frischen Bio-Kräutern im Topf holt man sich die Natur ganz einfach an den Arbeitsplatz. Die grünen Pflänzchen machen sich nämlich nicht nur gut als Hingucker am Schreibtisch, sondern verleihen auch jeder Mittagspause die richtige Würze. Bio-Kräuter gibt es in jedem Bio-Markt und dank ja! Natürlich wachsen sie inzwischen auch im Supermarktregal.

 

Bis bald und nicht vergessen: Die Mittagspause ist zu kurz für schlechtes Essen.

Sarah

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