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Jeder Firma ihren Steirer: Kernöl-Polenta mit Käferbohnen

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Je mehr Bundesländer in einem Unternehmen vertreten sind, desto besser – nicht nur für den Sprachschatz, sondern vor allem für die Esskultur. Während die Kärntner ihre Kollegen mit Reindling verwöhnen, machen einem die Tiroler ihre Heimat mit Speck schmackhaft. Der passt wiederum ausgezeichnet zum Lustenauer Senf, den die Vorarlberger gerne im Firmenkühlschrank horten. Noch etwas Erdäpfelkas aus Oberösterreich und ein burgenländischer Weißwein, schon kann in der Mittagspause aufgejausnet werden. Die Mitbringsel von Wienern und Salzburgern sind zwar in jedem Bundesland allgegenwärtig, Sachertorte und Mozartkugeln werden aber trotzdem nicht von der Esstischkante gestoßen. Was unbedingt jede Firma braucht, ist ein Steirer, der die Belegschaft mit echtem steirischem Kürbiskernöl versorgt. Das passt zu Kärntner Kasnudeln nämlich genauso gut wie zu Tiroler Schlutzkrapfen – noch besser allerdings zu diesem Gericht.

KERNÖL-POLENTA MIT KÄFERBOHNEN-EINTOPF

© Sarah Krobath

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Bio-Zutaten:

40 g Polenta

200 ml Wasser

2 EL (Steirisches) Kürbiskernöl

1 EL Olivenöl

½ Zwiebel

1 Dose Käferbohnen

2 kleine Tomaten

Salz, Pfeffer

 

Zubereitung (Dauer ca. 15 Minuten):

1. Wasser in einem Wasserkocher zum Kochen bringen, die Polenta in einen Topf geben und nach und nach damit aufgießen. Die Polenta auf kleiner Flamme unter regelmäßigem Umrühren ca. 10 Minuten quellen lassen.

2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel klein hacken und im Öl andünsten. Inzwischen die Käferbohnen mit Wasser abspülen und abtropfen lassen und die Tomaten klein schneiden.

3. Tomaten und Bohnen zu den Zwiebeln geben, mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 3 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf etwas Wasser aufgießen. Zum Schluss die Polenta vom Herd nehmen und das Kernöl einrühren. Den Käferbohnen-Eintopf mit der Polenta servieren und den Gruß aus der steirischen Küche genießen.

Rezept als PDF

 

TIPP:

Gegen die Ölknappheit

Wer keinen firmeneigenen Steirer und damit auch keinen Kernöl-Lieferanten seines Vertrauens hat, dem sei das Bio-Kürbiskernöl der Ölmühle Fandler ans Herz und in den Einkaufswagen gelegt. Durch schonende Stempelpressung wird im Pöllauer Tal seit vier Generationen 100% reines Öl gewonnen. Auch mit den übrigen Erzeugnissen aus dem Hause Fandler von Haselnuss-, über Mohn- bis hin zu Leinöl läuft in der Küche alles wie geschmiert.

 

Bis bald und nicht vergessen: Die Mittagspause ist zu kurz für schlechtes Essen.

Sarah

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2 Antworten

  1. Nadja sagt:

    Ui, da bin ich dafür – jede Institution braucht ihren Steirer! Fandler ist wirklich ein tolles Presshaus, da kann ich im Übrigen nur zustimmen.

  2. Katinka sagt:

    Wie gut das meine Firma mich hat! 😉 Ich glaube jeder Steierer in Wien ist gleichzeitig nebenberuflich Kernöl-Dealer..