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In Japan entstehen nach der Reisernte Skulpturen aus Stroh

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Bild: Niigata Wara Art Festival

Beim Wara Art Festival in der japanischen Präfektur Niigata entstehen riesige Tierskulpturen aus Reisstroh.  

Wenn in Japan die herbstliche Reisende erntet, dann ist das für die fernöstliche Landwirtschaft ein Grund zu feiern. Eine ganz besondere Art des „Erntedankfests“ spielt sich seit 2008 jährlich beim Niigata Wara Art Festival ab. Beim Festival in der Stadt Niigata werden aus Reisstroh gigantische Tierskulpturen gebaut. Ob das wirklich Kunst ist, sei dahingestellt  – jedenfalls beteiligt sich aber die Musashino Art University aus Tokyo am Festival, indem Studierende die Entwürfe für die Skulpturen entwickeln. Die Bastelarbeit an den Skulpturen wird von Bauern und Anwohnern übernommen. Das Reisstroh, aus dem die Skulpturen gemacht werden, heißt im Japanischen Wara. Als Baumaterial hat es auf den japanischen Inseln eine lange Tradition – zum Beispiel als Dämmstoff oder als traditioneller Dachbelag.

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Im Video ist zu sehen, wie die Tierskulpturen entstehen:

Bild: Niigata Wara Art Festival

Bild: Niigata Wara Art Festival

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Bild: Niigata Wara Art Festival

Bild: Niigata Wara Art Festival

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