Ein Green Job kommt in Fahrt

Sozial, ökologisch, zukunftssicher: Der neue österreichische Lehrberuf FahrradmechatronikerIn ist ein Musterbeispiel für die »Just Transition«.

Sarah Sutlovic bei der Arbeit.
Als eine der ersten begann Sarah Sutlovic vor drei Jahren mit der Ausbildung zur Fahrradmechatronikerin. Bild: Biorama/Hanna Stummer.

Text: Johannes Greß

Ein Klapprad und eine Visitenkarte sollten Sarah Sutlovics Leben entscheidend beeinflussen. Ersteres reparierte sie als Elfjährige gemeinsam mit ihrem Vater. Das Kärtchen vom »2rad-Shop Gerhardt« steckte ihr als 14-Jährige ein Freund zu. Fast zehn Jahre später sitzt Sarah Sutlovic in der Fahrradwerkstatt des Zweiradshops in Wien-Wieden, einem engen Raum mit Bikes in allen Formen und Farben. Vor knapp drei Jahren begann sie ihre Ausbildung zur Fahrradmechatronikerin, als eine der ersten in Österreich. Seither repariert sie nicht nur Patschen (platte Reifen), gerissene Ketten und defekte Scheibenbremsen, sondern exerziert in ihrer Werkstatt im Kleinen vor, was Österreichs Regierung im Großen umsetzen will – oder sollte. Seit August 2019 kann man in Österreich den Lehrberuf »Fahrradmechatroniker:in« lernen.
Als solche sollen die AbsolventInnen nach dreijähriger Ausbildung Fahrräder, E-Bikes, Scooter, Longboards und Segways reparieren und warten können. Die Ausbildung ist Teil der Maßnahme »Aus- und Weiterbildung im Bereich Fahrrad/Radverkehr« des Masterplans Radfahren 2015–2025 und wird vom österreichischen Klimaschutzministerium (BMK) gerne als Paradebeispiel für einen »Green Job« präsentiert, einen Beruf, der dem Klima nützt und daher Perspektiven und Zukunft bietet. Aber der Reihe nach.

Transformation ohne Qualifikation?

Die Europäische Union will bis 2050 »klimaneutral« werden. Das heißt: Bis zur Mitte des Jahrhunderts sollen die Mitgliedsstaaten nicht mehr Treibhausgase in die Luft blasen, als  Senken gebunden oder der Atmosphäre entzogen werden. Österreich soll dieses Ziel laut Koalitionsabkommen schon zehn Jahre früher erreichen – ist davon aber meilenweit entfernt. Bis zum heutigen Tag sind die österreichischen Emissionen gegenüber 1990 nahezu unverändert hoch. Seither stieg die Durchschnittstemperatur der Alpenrepublik um 1,34 Grad. Zum Vergleich: Deutschland ist heute mit einer Durchschnittstemperatur von 9,33 Grad um 1,13 Grad wärmer als noch vor 30 Jahren. 

Green Job

Das österreichische Klimaschutzministerium zitiert »die EU« – laut dieser seien Green Jobs sind Arbeitsplätze in der Herstellung von Produkten, Technologien und Dienstleistungen, die Umweltschäden vermeiden und natürliche Ressourcen erhalten.
Das deutsche Umweltministerium allerdings differenziert zwischen unterschiedlichen Zugängen zum Begriff und erläutert, dass unter »Green Job« landläufig auch Gärtner oder Bäurin verstanden wird, während die Bundesagentur für Arbeit nur »Berufe im Umwelt- und Naturschutz« damit meint.


Um Klimaneutralität zu erreichen, wird sich unsere Art zu konsumieren, zu produzieren und uns fortzubewegen, ändern müssen – und zwar radikal. »Insbesondere Unternehmen, die von fossilen Energieträgern abhängen, werden ihre Geschäftsmodelle zügig umstellen und neu denken müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, denn diese sind am stärksten von Transformationsrisiken betroffen«, warnt das österreichische Klimaschutzministerium. Dieser »tiefgreifende Wandel« werde »umfassende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und damit die Qualifizierungsanforderungen von Beschäftigten, BerufseinsteigerInnen und Arbeitsuchenden haben«.
Das Zauberwort in dieser Debatte heißt »Just Transition«, eine Art eierlegende Wollmilchsau sozialökologischer Transformation. Laut offizieller Definition zielt »Just Transition« auf ökologische Nachhaltigkeit, die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die Verbesserung der Arbeitsplatzqualität, die Beseitigung der Armut und das Erreichen sozialer Gerechtigkeit ab. Ein Grundbaustein des gerechten Wandels ist die Schaffung von »Green Jobs«, etwa im Bereich erneuerbarer Energien, Kreislaufwirtschaft oder öffentlichem Verkehr. Ohne entsprechende Ausbildungsschienen wird das schwierig. 

Ein Lehrberuf, der nachhaltige Mobilität fördert

Ob im Zuge der Transformation Arbeitsplätze verloren gehen, ist umstritten: »Insgesamt gibt es Hinweise darauf, dass die Schaffung neuer Arbeitsplätze den Verlust von Arbeitsplätzen in Summe ausgleichen wird«, prognostiziert das österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO. Nachsatz: »Aber das bedeutet nicht automatisch, dass diejenigen, die ihre Arbeitsplätze verlieren, grüne Arbeitsplätze bekommen.« Manche Branchen, Berufe und Regionen trifft der Wandel stärker, andere werden ohne grundlegende Umstellung der Arbeitsweise davon profitieren.
In Regionen beispielsweise, die stark von der Automobilindustrie abhängen, werden die Veränderungen gravierender ausfallen. Nicht alle, die heute Verbrenner herstellen, können morgen Elektroautos produzieren – einerseits weil zur Produktion eines E-Motors weniger Arbeitskräfte benötigt werden, andererseits weil es laut WIFO fraglich ist, »ob die Umstellung auf klimaneutrale Energieträger ohne Änderungen in Mobilitätsmustern ausreichen wird, um die Energie- und Klimaziele zu erreichen«. Eine Studie des österreichischen Verkehrsministeriums rechnet eher damit, dass im Zuge der Transformation in der Automobilindustrie und in Zulieferbetrieben bis zu 24.000 Arbeitsplätze verlorengehen.
Der Lehrberuf FahrradmechatronikerIn soll einen Teil dazu beitragen, um aus dieser vertrackten Problemlage herauszuführen, ein Job, dessen Produkte ohne fossile Energieträger auskommen und der nachhaltige Mobilität fördert und den Beschäftigten somit eine jobsichere Zukunft bietet. 

Viele Junge wollen in einem Green Job arbeiten

Auch für Sarah Sutlovic war die Pandemie richtungsweisend für ihre Berufswahl. Nach der Schule begann sie eine Lehre zur Restaurantkauffrau, die sie ein Jahr vor Pandemiebeginn abschloss. Angesichts von Lockdowns, zyklisch geschlossenen Betrieben und Insolvenzen entschied die damals 20-Jährige: »In diesen Beruf brauche ich gar nicht erst einsteigen.“ Die Erinnerung an das Klapprad-Erlebnis mit ihrem Vater im Hinterkopf nahm sie die Visitenkarte des Fahrradgeschäfts »2Rad« zur Hand, die ihr ein Freund einst zugesteckt hatte. Sechs Jahre lang hatte sie diese aufbewahrt. »Dann habe ich meinen ganzen Mut zusammengenommen und mich beworben.«
Ihr Chef heißt Thomas Gerhardt. Der 57-Jährige ist Geschäftsführer, Mitglied der österreichischen Bundesinnung der Mechatroniker (wo sich Mechatronikerinnen wohl noch mitgemeint fühlen müssen)  und stand selbst schon als 15-Jähriger im Fahrradgeschäft seines Vaters. Knapp sieben Jahre hat er damit verbracht, den Lehrberuf FahrradmechatronikerIn zu konzipieren, vom Grundriss bis ins letzte Detail des Lehrplans. Heute fungiert er als Bundeslehrlingsbeauftragter. Auf den ersten vom Berufsförderungsinsitut (BFI) angebotenen Kurs im Jahr 2019 kamen auf 15 Plätze 90 BewerberInnen – »wie beim Medizinstudium«, freut sich Gerhardt. Bis zum Jahr 2022 absolvierten österreichweit 264 Personen eine Lehre, im Schuljahr 2023/24 sind es mehr als 300 – eine ungewöhnlich hohe Zahl für einen so jungen Lehrberuf.
Kein Wunder: Laut einer Studie des Energieunternehmens Wien Energie und der Unternehmensberatung Deloitte möchte ein Viertel der österreichischen 25- bis 40-Jährigen in einem »Green Job« arbeiten. 40 Prozent lehnen es demnach sogar ab, ihr Geld bei einem »Umweltsünder« zu verdienen. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Arbeitskräften in den »grünen« Branchen  groß. Heute arbeiten rund 200.000 in Umweltberufen, bis 2030 werden 100.000 weitere benötigt. Im Frühjahr vermeldete das AMS 14.000 offene Stellen in klimarelevanten Branchen, wie Umwelttechnik, nachhaltiges Bauen und Sanieren oder Wasser- und Abwassermanagement, das sind 12,5 Prozent aller offenen Stellen.

Sarah schätzt den »Sinn« ihres Berufs und auch dessen als aussichtsreich geltende Zukunftsperspektiven. Bild: Biorama/Hanna Stummer.

Umweltschädliche Berufe haben Tradition

Bereits 2010 hatte das Landwirtschaftsministerium zur großen »Green Job«-Offensive geblasen. Innerhalb von zehn Jahren sollte deren Zahl von 185.000 auf 285.000 steigen. Passiert ist in den Folgejahren wenig, in den Jahren 2017 bis 2020 stagnierte die Zahl der Öko-Berufe bei rund 200.000. Viele jener Jobs, die als besonders umweltschädlich gelten, bringen finanzielle Vorzüge mit sich – gleichzeitig scheint es dem mit einem Beruf verbundenen Ansehen noch nicht maßgeblich zu schaden, falls dieser als umweltschädlich gilt. 
»Man braucht nicht so tun, als gäbe es in diesem Prozess keine VerliererInnen“, wünscht sich Gebhard Ottacher mehr Ehrlichkeit in der Debatte. Ottacher ist Wirtschaftshistoriker und leitet das im Herbst 2022 in Wien eröffnete Climate Lab, ein Innovationszentrum, das die Zusammenarbeit und den Austausch von Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft fördern soll. Bei der Transformation auf dem Arbeitsmarkt gehe es nicht nur um Löhne und Lohnabschlüsse, betont Ottacher: Menschen, die über Jahrzehnte gefragte Expertise und angesehenes Fachwissen in einem Bereich erworben haben, hätten vielfach Angst, »plötzlich nicht mehr gefragt zu sein«. Mit dem Umbau der Wirtschaft wird vielerorts auch ein »kultureller Verlust« einhergehen, warnt er. Bestimmte Berufsbilder haben Regionen und Generationen auch kulturell geprägt. Man denke an den Stolz der Arbeiterhochburgen, die Tradition der Knappenchöre oder den Teamgeist der Werksmannschaften. Das muss angesprochen werden, gerade PolitikerInnen müssen sich das trauen«, betont Ottacher.
Für die angehende Fahrradmechatronikerin Sarah Sutlovic verlief die berufliche Transformation reibungsloser. Der Gastro Lebewohl zu sagen fiel im Corona-Jahr 2020 den wenigsten schwer. Nach zwei Wochen Probearbeit ging’s los, zunächst mit einfachen Tätigkeiten wie Reifen- oder Bremsbackenwechseln, dann folgten Laufräder, Hydraulikbremsen oder Nabenreparaturen.

Zukunft des Lehrberufs ungewiss

Die meiste Zeit verbringt Sutlovic in ihrem Ausbildungsbetrieb, rund 20 Prozent in der Berufsschule. Auf diese angesprochen verzieht sie das Gesicht, lächelt dann und sagt: Es sei eben noch ein sehr neuer Beruf, das merke man auch im Unterricht. Dieser besteht aus Fächern wie Angewandte Mathematik und Fachzeichnen. 25 SchülerInnen hatten den Kurs mit ihr begonnen, 16 sind übriggeblieben. Sutlovic ist eine von drei verbliebenen Frauen, österreichweit sind nur 8 Prozent der Auszubildenden weiblich.

Green Jobs in Österreich

Bedeutendster Green-Job-Bereich war laut BMK 2021 wie bereits in den Jahren davor das Management der Energieressourcen, das sich im Wesentlichen auf erneuerbare Energien sowie Wärme/Energieeinsparung und -management fokussiert. 
Mit rund 70.800 Beschäftigten (34,7 % der Umweltbeschäftigten) wurden hier 22,6 Milliarden Euro oder 48,9 % des Produktionswertes erwirtschaftet. 

Sarah Sutlovic schätzt vor allem die Abwechslung in ihrem Beruf. Derzeit ist sie im dritten Lehrjahr, trotzdem sei jeder Tag anders. Täglich steht da ein neues Rad, mit anderen Komponenten, einer anderen Schaltung, einer neuen Marke, ein 30-jähriger Rad-Oldie oder ein E-Bike, ein Triathlon-Bike oder ein Klapprad. Steht sie gerade nicht in der Werkstatt, berät sie KundInnen im vorderen Teil des Geschäfts. Wenn sie einmal nicht mehr weiterweiß, fragt sie die erfahreneren KollegInnen – gerade ältere Räder seien manchmal zum Haareraufen.

Wenn die Rechnung voll aufgeht

Sutlovic schätzt den »Sinn« ihres Berufs, die Freude am Arbeiten mit KundInnen und Rädern und dass die Zukunftsperspektiven ihrer Profession besonders aussichtsreich sind. 
Ob allerdings in Österreich über das Jahr 2024 hinaus FahrradmechatronikerInnen ausgebildet werden, ist noch nicht klar. Wie jeder neue Lehrberuf wird auch dieser nach vier Jahren evaluiert; danach wird entschieden, ob es weitergeht. Zwar erhöhen die hohen AbsolventInnenzahlen die Chancen auf eine Fortführung, »aber letztlich ist es eine Entscheidung der Politik«, sagt Lehrlingsbeauftragter Thomas Gerhardt vorsichtig zuversichtlich. »Es ist nicht gesichert, dass die Lehrlingszahlen so hoch bleiben«, gibt die Fachexpertin für Arbeitsmarktpolitik und Berufsausbildung der Produktionsgewerkschaft Pro-Ge, Sandra Feizlmair, zu bedenken. Bei den Ausbildungsbetrieben handelt es sich bis auf wenige Ausnahmen um kleinere Fahrradgeschäfte oder E-Bike-Verleihe, die Nachfrage nach Personal ist begrenzt. Außerdem ist der Corona-Boom längst vorüber, die Teuerung tut ihr Übriges. Laut Verband der Sportartikelerzeuger und Sportfachhändler Österreichs (VSSÖ) sinkt die Zahl der verkauften Fahrräder nach einem Corona-bedingten Anstieg in Österreich seit 2020 konstant.

Weiterbildung ist das Stichwort

Für eine gelungene Just Transition braucht es neben neuen Lehrberufen, dem Schaffen neuer Arbeitsplätze, wie im Bereich erneuerbarer Energien, im Transportwesen oder in der Landwirtschaft, auch den Austausch bestehender Arbeitsplätze. Das bedeutet, dass Beschäftigte in besonders umweltschädlichen Branchen entweder innerhalb der Branche (vom Lkw-Fahrer zum Straßenbahn-Fahrer) oder in Richtung einer anderen Branche (von der Lkw-Fahrerin zur Psychotherapeutin) wechseln. »Aus diesem Grund sind Aus- und Weiterbildung, (Re-)Qualifizierung und Höherqualifizierung unerlässlich für einen reibungslosen Just-Transition-Prozess, um die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitskräften zu gewährleisten sowie die Beschäftigungschancen von arbeitslosen Personen zu erhöhen«, heißt es in zuvor zitierter WIFO-Studie.

Auf den ersten Fahrradmechatronikkurs im Jahr 2019 kamen auf 15 Plätze 90 BewerberInnen. Bild: Biorama/Hanna Stummer.

»Traut’s euch!«

»Menschen, die sich umqualifizieren wollen, werden Angebote finden«, ist sich Pro-Ge-Gewerkschafterin Feizlmair sicher. Sie will jedoch – neben der öffentlichen Hand – die Betriebe mehr in die Pflicht nehmen. »Diese schreien nach Fachkräften – dann müssen sie auch ausbilden!« Laut einer Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) im Auftrag der Arbeiterkammer Wien ist die Beteiligung von Unternehmen an den Ausbildungskosten in den vergangenen Jahren aber zurückgegangen. Zudem müssen bestehende Angebote attraktiviert werden, fordert Feizlmair. Wer heute seinen Beruf verlässt, um FahrradmechatronikerIn im Handelsgewerbe zu werden, muss in den ersten drei Lehrjahren mit 800 bis 1350 Euro auskommen, danach steigt er/sie laut Kollektivvertrag mit 2370 Euro monatlich ein. Ein Industriearbeiter, der sich für ein Pflegestipendium des Arbeitsmarktservice (kurz AMS, vergleichbar dem Jobcenter in Deutschland) entscheidet, riskiert derzeit die Halbierung seines Einkommens. Auch nach ErdöltechnikerInnen, die in Kindergärten abwandern oder ehemalige PilotInnen, die heute Züge lenken, sucht man bisweilen eher vergeblich.
Soll die Just Transition gelingen, muss an vielen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stellschrauben gedreht werden. Fix ist: Der Arbeitsmarkt wird sich transformieren – ob PolitikerInnen, Unternehmen und Beschäftigte wollen oder nicht. Von politischer Seite gibt es zwei Optionen: den Wandel über sich und somit uns ergehen zu lassen oder aktiv mitzugestalten. Sarah Sutlovic hat sich bereits entschieden. Ihre theoretische Abschlussprüfung hat sie hinter sich, im Winter folgt die praktische. »Ich hoffe sehr, dass ich danach weiter beschäftigt werde«, sagt sie. Eine andere Branche könne sie sich derzeit nicht vorstellen. Allen Interessierten möchte sie ausrichten: »Traut’s euch! Macht’s mal ein Praktikum!«

Mehr Daten finden sich auf der Website des Vereins Klimadashboard, eines »Vereins zur Förderung datenbasierter Berichterstattung und Bewusstseinsbildung zur Klimakrise«. 
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BIORAMA #88

Dieser Artikel ist im BIORAMA #88 erschienen

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