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Start-up Wettbewerb: Eine finanzielle Klima-Anlage

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Die Klimaproblematik geht uns alle etwas an. Das ClimateLaunchpad sammelt bis zum vierten Juni Ideen und Innovationen zur Verbesserung des Klimas.  

Start-ups mit neuen, frischen Ideen, die der Umwelt und dem Klima zu Gute kommen, haben die Chance beim ClimateLaunchpad die nötige finanzielle und organisatorische Unterstützung zu bekommen, die Jungunternehmer brauchen. Ob es sich um Mobilität, Lebensmittelproduktion oder Energie dreht, ist völlig egal. Die Innovationen müssen nur nachhaltig, zielführend und umsetzbar sein.

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Richie ist einer der freiwilligen Studenten, die sich für das ClimateLaunchpad engagieren.

Be green and get sic(k)

Das students innovation centre (sic) fördert nachhaltige Projekte der BOKU Wien (Universität für Bodenkultur) und ist Unterstützer und Organisator des ClimateLaunchpads, dem weltweit größten Climate-Tech-Ideenwettbewerbs. Erstmalig wird vom sic, die Vorrunde des Wettbewerbs in Wien organisiert und auf die Beine gestellt.

Green Bootcamp

Die jungen Unternehmen erwartet ein zwei-tägiges Bootcamp und ein Workshop, der ebenfalls zwei Tage in Anspruch nimmt. In diesen vier Tagen bekommen die Start-ups die nötigen Skills, Werkzeuge, Präsentation-Tips und allgemeine Unterstützung für ihre Ideen und Konzepte.

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Europafinale in Tallinn

Den drei innovativsten Ideen vom Bundesfinale wird es ermöglicht, beim Europafinale in Tallinn (Estland) teilzunehmen und hoffentlich zu gewinnen. 10.000 Euro Preisgeld warten auf die Sieger, aber die anderen jungen Unternehmer gehen natürlich nicht leer aus. Die besten zehn werden in den Climate-KIC Accelerator, des EU-Programm für Klima-Impact durch Entrepreneurship, aufgenommen.


Hier geht es zum Start-up Wettbewerb. Die Einreichungs-Frist endet am 4. Juni. 

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