Das solltest du tun, wenn dir ein Wolf begegnet

So nah wie im von Kurt Kotrschal geleiteten Wolf Science Center kommen einander Wolf und Hund in freier Wildbahn besser nicht. Im Bild: Wolf Etu und Hündin Freya. (Foto: Robert Bayer/Wolf Science Center)

Verhaltensforscher Kurt Kotrschal gibt Tipps. Außerdem erläutert er, warum eine Regulierung des Wolfsbestands „eher nicht sinnvoll“ ist – und warum er die Schweizer Wolf-Abschüsse für eine Befriedigung irrationaler Rachegelüste hält.

Die Rückkehr des Wolfs bewegt die Menschen. In Deutschland mit seinen bald 50 Rudeln bereits seit längerem. In Österreich, wo 2016 erstmals seit über 100 Jahren ein Rudel nachgewiesen wurde, schweigt zwar die Politik. Dafür gibt es Fragen, Befürchtungen und Ängste der lokalen Bevölkerung, vor allem im Waldviertel.

Was, wenn ich beim Spazierengehen einem Wolf begegne? Ist es gefährlich nach der Dämmerung im Wald zu spazieren? Was ist zu tun, wenn mir beim Reiten ein neugieriger Wolf unterkommt? Ist es sinnvoll den Wolf zu bejagen? Was, wenn einzelne Tiere zu neugierig werden und die Scheu vor dem Menschen verlieren? Sind sogenannte „Vergrämungsmaßnahmen“ sinnvoll. Und: Wie vergrämt man überhaupt einen Wolf?
Fragen über Fragen, die niemand besser beantworten kann als der österreichische Verhaltensforscher Kurt Kotrschal. Kotrschal, selbst Schüler des Nobelpreisträgers Konrad Lorenz, leitet nicht nur die Konrad-Lorenz-Forschungsstelle in Grünau im Almtal, sondern auch das von ihm selbst gegründete Wolf Science Center im niederösterreichischen Ernstbrunn, wo er mit seinem Team die Gemeinsamkeiten zwischen Wolf, Hund und Mensch erkundet. 2010 als österreichischer „Wissenschafter des Jahres“ ausgezeichnet thematisiert er Forschungsfragen und -Erkenntnisse breitenwirksam in Kolumnen wie in Buchform. Neben „Einfach beste Freunde“ (Untertitel: Warum Menschen und andere Tiere einander verstehen) und „Wolf – Hund – Mensch“ (Untertitel: Die Geschichte einer jahrtausendealten Beziehung) widmet sich auch der Band „Hund & Mensch“ dem – so der Untertitel – Geheimnis unserer Seelenverwandtschaft.
Zur Vorbereitung auf das Interview mit Kurt Kotrschal haben wir uns auch in einschlägigen Jagd-Foren und Facebook-Gruppen umgesehen, welche Fragestellungen dort diskutiert werden. Auch verunsicherte Tierhalter aus Wolfsgebieten sowie bereits von Nutztierrissen betroffene Biobauern haben wir um Input gebeten. Auch wenn Kotrschal meint, dass für manche Fragen erst gemeinsam oder wissenschaftlich Antworten gefunden werden müssen. Fest steht für ihn: Bauern, Jäger und Tierhalter haben sich auf den neuen Mitbewohner Wolf einzustellen und in manchen Bereichen ihr Verhalten anzupassen. Die Stadtbevölkerung hingegen und vor allem auch die Politik ist gefordert, betroffenen Bauern bei entstandenen Schäden und Mehrkosten für Zäune, Hirten- und Herdenschutzhunde zu unterstützen. Kurt Kotrschal im Interview mit BIORAMA.

Die Geschichte einer jahrtausendealten Beziehung – dennoch haben wir den Umgang mit dem Raubtier Wolf neu zu erlernen, meint Verhaltensforscher Kurt Kotrschal. (Buchcover: Brandstätter Verlag)

Herr Prof. Kotrschal, in Deutschland gibt es diese Diskussion bereits länger. Mittlerweile wird auch in Allentsteig, wo es seit Sommer 2016 das erste österreichische Wolfsrudel seit über 100 Jahren gibt, in der Bevölkerung diskutiert, dass Wölfe den Dörfern und Siedlungsgebieten „zu nahe“ kommen. Welche Distanz zwischen Wolf und Mensch ist denn normal?
Kurt Kotrschal: Das kommt drauf an, drum kann man auch keinen Mindestabstand angeben, der noch „normal“ wäre. In der Regel sind Wölfe scheu und vermeiden Menschenbegegnungen. Es kann aber vorkommen, dass ein neugieriger junger Wolf nicht sofort flüchtet, oder dass ein Wolf wenige Meter an Menschen vorbeiläuft, ohne diese zu beachten, wie in der Schweiz geschehen. Solche Begegnungen haben in der Regel keinen aggressiven Hintergrund, das alles ist „normal.“

Wenn ich beim Wandern oder als Bauer bei der Feldarbeit das Gefühl
habe, dass mir ein Wolf zu nahe kommt. Was würden Sie mir raten?
Kurt Kotrschal: Zunächst beobachten – und wenn der Wolf nicht geht, durchaus laut werden und den Wolf mit Steinen oder Ästen bewerfen. Man sollte allzu neugierigen Wölfen den Eindruck geben, dass Menschen unangenehm sind.

Und wenn ich beim Spazierengehen einen Hund dabei habe?
Kurt Kotrschal: Dann sollte der angeleint sein, wenn man im Kerngebiet eines Rudels unterwegs ist. Aber Vorsicht ist geboten, denn kleine Hunde könnten als Beute wahrgenommen werden, große Hunde wiederum als Konkurrenten um das Territorium.

Vom Menschen verlassen: Der Truppenübungsplatz Allentsteig ist ein ideales Wolfsrevier. Kein Zufall, dass sich das erste österreichische Wolfsrudel seit über 100 Jahren genau hier formiert hat. (Foto: Matthias Schickhofer)

Im Waldviertel wird in der Bevölkerung unter der Hand gemunkelt, ab Anbruch der Dämmerung besser nicht mehr im Wald oder am Waldrand spazieren zu gehen. Sind solche Ängste vollkommen unbegründet?
Kurt Kotrschal:
 Ja, es gibt genügend Beute für die Wölfe, Menschen sind nicht gefährdet.

Müssen Jogger, Radfahrer oder Reiter etwas besonders beachten?
Kurt Kotrschal: Das sind grundsätzlich unterschiedliche Kategorien, die aber alle nichts zu befürchten haben. Als Jogger sollte man bei einer nahen Wolfsbegegnung – die wirklich sehr unwahrscheinlich ist – stehenbleiben und wie vorhin beschrieben reagieren.

Der Truppenübungsplatz Allentsteig ist zwar 15.000 Hektar groß, Wolfssichtungen gibt es aber weit über dieses Naturparadies hinaus. Im Waldviertel fühlt sich der Wolf sichtlich wohl. (Foto: Matthias Schickhofer)

Gefordert werden immer wieder auch sogenannte „Vergrämungsmaßnahmen“, die Wölfen klarmachen sollen, dass ihre Nähe nicht erwünscht ist. Der Wolf soll also negativ auf den Menschen konditioniert werden. Wie vergrämt man denn einen Wolf und wann wäre das sinnvoll?
Kurt Kotrschal: Das kann unter Umständen sinnvoll sein, also das Werfen von Gegenständen bei – letztlich aber eben unwahrscheinlichen – Nahbegegnungen. Keinesfalls sollte man Wölfe füttern. Auch die bei manchen Jägern beliebten „Luderplätze“, meist zum Anfüttern von Füchsen sollten unterbleiben.

Wichtig wird sein, dass Jungwölfe nicht zu nahe an Menschen aufwachsen und so die Scheu verlieren.

Dass Wölfe neugierig sind, ist völlig normal. Welche Nähe bei einer Wolfsbegegnung ’normal‘ ist, lässt sich schwer sagen, meint Verhaltensforscher Kurt Kotrschal. (Foto: Shutterstock)

Speziell die Jägerschaft diskutiert in einschlägigen Facebook-Gruppen darüber, ob Wölfe, die im Menschen keinen Feind mehr erkennen, also nicht bejagt oder zumindest vergrämt werden, nicht ihr Verhalten ändern und langfristig ganz ihre Scheu vor dem Menschen ablegen. Ist diese Entwicklung tatsächlich denkbar?
Kurt Kotrschal: 
Theoretisch ja, das muss man beobachten. Deutschland mit seinen über 50 Rudeln und über 200 Wölfen ist ein Modellfall, wo es sich zeigen wird. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass ein isolierter Wolfsabschuss die anderen Wölfe wieder scheuer macht. Und bezüglich Vergrämungsmaßnahmen fehlen noch die Erfahrungen. Wichtig wird sein, dass Jungwölfe nicht zu nahe an Menschen aufwachsen und so die Scheu verlieren.

Wenn wir den Thesen über die Domestizierung des Hundes Glauben schenken, dann waren Wolf und Mensch nicht immer erbitterte Feinde, wie es dieser Tage oft behauptet wird.
Kurt Kotrschal: 
Das ist keine Frage des Glaubens, sondern der Fakten – und nicht der „alternativen“ Fakten (lacht). Natürlich waren sie das nicht immer, sonst wären unsere Vorfahren und die Wölfe nicht zusammengekommen. Für Details dazu empfehle ich mein im Brandstätter Verlag erschienenes Buch „Hund und Mensch“.

Verhaltensforscher Kotrschal mit einem Wolfswelpen seines Wolf Science Center. In freier Wildbahn sollten vor allem Jungwölfe dem Menschen nicht nahe kommen, um sich nicht an ihn zu gewöhnen. Je distanzierter dort die Wolfsbegegnungen bleiben, desto besser. (Foto: Robert Bayer/Wolf Science Center)

Es ist wohl davon auszugehen, dass sich nicht nur Wölfe wie Wildtiere verhalten, sondern auch Menschen wie Menschen. Das heißt: Anfüttern durch „Tierliebhaber“ und auch das absichtliche Suchen von Kontakten mit dem Wolf wird nicht ausbleiben. Was kann passieren, damit eine tendenziell immer stärker von der Natur entfremdete Bevölkerung so etwas wie „Wolfverstand“ entwickelt?
Kurt Kotrschal: Das muss sich über die Jahrzehnte wieder entwickeln. Man muss sich an ein Leben mit Wolf wieder gewöhnen, langsam wird die übertriebene Wolfsangst, aber auch eine möglicherweise überzogene „Willkommenskultur“ für Wölfe zurückgehen.

Was ebenfalls kursiert sind Behauptungen, dass es sich bei vielen der Wölfe in Deutschlands bald 50 Rudeln um Bastarde aus Wolf und Hund handelt. Gibt es irgendwelche Fakten, die das belegen?
Kurt Kotrschal: 
Nein. Es stimmt, dass Wolf und Hund immer noch gelegentlich Gene austauschen. Dass sich allerding Wölfe in intakten Rudeln mit Hunden vermischen, ist extrem unwahrscheinlich, man lebt in eigenen Kulturen und bevorzugt als Partner seinesgleichen, falls vorhanden. Zudem gibt es in Deutschland kaum Streunerhunde mit denen sich Wölfe mischen könnten.

Wichtig ist, dass sich Wolfswelpen nicht zu sehr an die Nähe des Menschen gewöhnen, meint Kurt Kotrschal. Um mehr Daten über den Wolf zu sammeln, werden in Deutschland gemeinnützige Expeditionen organisiert, bei denen sich Laien für den Wolf engagieren können. (Foto: Theo Gruentjens)

Gerade Regionalmedien blasen Meldungen über Wolfssichtungen, tatsächliche oder angebliche Nutztierrisse oft zur Sensationsmeldung auf und schüren Ängste. Was schätzen Sie: Haben wir es da eher mit bewusster Angstmache, um Klicks zu generieren, zu tun oder doch eher mit unwissenden Journalisten?
Kurt Kotrschal: Mit beidem.

„Obergrenze für Isegrim“ – Die Coverstory der deutschen Jagdzeitschrift „Wild und Hund“ (Ausgabe Februar 2017). Dem Thema Wolf widmet man sich dort für gewöhnlich durchaus differenziert.

In der Schweiz wird der Wolf, kaum, dass er zurück ist, bejagt. In Deutschland fordern vor allem CDU-Politiker und zuletzt sogar die sonst besonnene Jagdzeitschrift „Wild und Hund“ eine „Bestandsregulierung“ und Wolfs-Abschüsse. Wie schätzen Sie wird die Diskussion weitergehen?
Kurt Kotrschal: Die Art der Bejagung in der Schweiz – in Reaktion auf eine bestimmte Anzahl von Nutztierverlusten – ist zutiefst irrational, bedient Rachegelüste, ändert aber nichts am Problem. Ohne Wolf und Herdenschutz verloren die Schweizer Schafshalter bis zu 10.000 Schafe pro Saison. Mit Wolf und Herdenschutz sind diese Verluste stark zurückgegangen; Wölfe nehmen pro Jahr etwa 200 Schafe. Das heißt: Das Nettoergebnis der Schafhalter wurde durch Wolf also besser.
Jäger wollen natürlich Wölfe regulieren. Das kann in Ausnahefällen sinnvoll sein, meist aber nicht. Denn der Abschuss einer gewissen Anzahl von Wölfen sorgt dafür, dass diese ihre Vermehrung ankurbeln und sich vermehrt an Nutztieren vergreifen. Im Prinzip sollte man Wölfe nicht bejagen, sie regulieren ihre Dichte höchst effizient selber.

Im Prinzip sollte man Wölfe nicht bejagen, sie regulieren ihre Dichte höchst effizient selber.

Wer im Wolfsgebiet mit dem Hund unterwegs ist, hat ihn anzuleinen. Vorsicht ist geboten: Kleine Hunde könnten als Beute, größere Hunde als Konkurrenten ums Territorium empfunden werden, meint Kurt Kotrschal. (Foto: Shutterstock)

Als ich vor einiger Zeit den österreichischen Umwelt- und Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter auf seine medial kolportierte Aussage, er würde einen Wolf, der Nutztiere reißt, auch eigenhändig erschießen, angesprochen habe, reagierte dieser verärgert und meinte, das habe er so nie gesagt. Seither hört man von österreichischen Politikern nichts zum Thema Wolf, weder aus Niederösterreich, noch aus Oberösterreich oder Vorarlberg, wo es zumindest im grenznahen Raum dokumentierte Wolfssichtungen gibt. Wie werten Sie dieses offensichtlich Schweigen?
Kurt Kotrschal: 
Das Hauptproblem in Österreich ist die Verweigerung der Diskussion. Politiker wollen eben über den Wolf nicht ins Gerede kommen – oder mit den Meinungen der Leute in Konflikt kommen. Dagegen läuft der Diskurs um den Wolf in Deutschland und der Schweiz kontrovers, aber lebhaft, was hoffen lässt.

Kurt Kotrschal forscht zur Dreiecksbeziehung Wolf-Hund-Mensch. Wolfsbegegnungen sind auch für Besucher seines Wolf Science Center möglich. (Foto: Brandstätter Verlag)

Zur Vorbereitung auf dieses Interview habe ich auch einige besorgte Nutztierhalter aus dem Waldviertel – alles naturnahe Bio-Betrieben, die teilweise sogar Naturschutzgebiete extensiv beweiden und mithelfen, dass artenreiche Wiesen nicht verwalden – um inhaltlichen Input gebeten. Die Tierhalter wünschen sich proaktive Aufklärungsarbeit zum Thema Wolf und nicht ein Abwarten und Abwiegeln falls es Risse gibt. Was würden Sie der Politik raten?
Kurt Kotrschal: 
Genau dasselbe! Die Nutztierhalter müssen wirksam unterstützt werden, um wieder mit dem Wolf leben zu lernen und die Städter müssen über den Preis der landwirtschaftlichen Produkte dazu beitragen.

Gibt es Vorgehensweisen und erfolgreiche Strategien, die man sich aus anderen Ländern abschauen könnte?
Kurt Kotrschal: 
Siehe Deutschland, wo man Nutztierhalter in Wolfsgebieten in ihren Schutzmaßnahmen unterstützt und Risse abgilt, wenn die Halter die Unterstützung angenommen haben.

Wolfsbegegnung im weitläufigen Forschungsgehege mit an den Menschen gewöhnten Timberwölfen: Wolf Genonimo und Kurt Kotrschal. (Foto: Walter Vorbeck/Wolf Science Center)

Eine naturnahe Wolfslandschaft, in der auch die extensive Freilandhaltung von Rindern, Schafen und Pferden möglich ist, bedingt wohl auch eine andere Kulturlandschaft – mit mehr und höheren Weidezäunen, womöglich auch wieder Hirten und jedenfalls auch Herdenschutzhunden, die unser gewohntes Freizeitverhalten beim Wandern, Radfahren und Reiten verändern. Welche Veränderungen braucht es, damit wir langfristig gut mit dem Wolf leben können?
Kurt Kotrschal: 
Das ist alles richtig, aber so groß sind die Veränderungen gar nicht. Es braucht vor allem eine Veränderung in den Köpfen.

Auch im Grenzland Oberösterreich-Bayern-Tschechien dürfte sich derzeit ein Wolfsrudel formieren. Was meinen Sie: Wieviele Wolfsrudel vertragt Österreich langfristig?
Kurt Kotrschal: 
Die Experten sprechen aufgrund von Habitateignung von etwa 100 bis 200. Aber so viele werden’s wohl nicht werden.

Ihr Wolf Science Center ist eines der bekanntesten Forschungszentren zum Thema. In Deutschland gibt es 2017 erstmals eine gemeinnützige Biosphere Expedition, die Laien miteinbezieht, um Daten zu sammeln. Gibt es zu wenig Forschung zum Wolf?
Kurt Kotrschal: Es gibt immer zu wenig Forschung, die ja auch entscheidend ist, um Vorurteilen zu begegnen.

 

Weiterlesen? Verhaltensforscher Kurt Kotrschal hat uns vor einiger Zeit „8 gute Gründe, keine Angst vor dem Wolf zu haben“ genannt. Darüber hinaus ist die Rückkehr des Wolfs in BIORAMA seit Jahren immer wieder Thema. Beschäftigt haben wir uns beispielsweise mit dem Einsatz von Herdenschutzhunden, dem seit über 100 Jahren ersten Wolfsrudel in Österreich oder der Initiative „Willkommen Wolf“ – ihren Sprecher Markus Bathen haben wir ausführlich interviewt. Ebenso den Vorarlberger Bio-Bauern und Rinderzüchter Simon Vetter („Der Bauer, die Wölfe und das Vieh“). Wer sich im Rahmen eines Citizen-Science-Projekts am Datensammeln zur Verbreitung des Wolfs in Deutschland beteiligen möchte, liest hier weiter: Gesucht: Laien auf den Spuren des Wolfs.

VERWANDTE ARTIKEL